Landschaftsfotografie

Die Landschaftsfotografie setzt sich mit der Abbildung Deiner Umwelt auseinander. Egal, ob sie belebt oder unbelebt ist. Als Landschaftsfotograf ist man immer "Geisel des Moments". Denn oftmals ist es Glück, was da an Lichtstimmungen vor Deiner Kamera abläuft. Natürlich kann man die Zeiten des Sonnenstands überall ablesen und sich darauf einstellen, doch Bewölkung oder Nebel, die durchaus auch eine wunderbare und auch dramatische Stimmung erzeugen können, kann man schlecht kalkulieren.
 
Doch auch bei der Landschaftsfotografie muss man Regeln beachten, damit das Bild den Betrachter fesselt und nicht langweilig wird. Da wir nur 2 D und nicht 3 D fotografieren, fehlt zum Beispieil die Tiefe im Bild. Diese kann man aber mit Licht und Linienführung darstellen.
 
Auch die Langzeitbelichtung ist bei der Landschaftsfotografie ein beliebtes Gestaltungsmittel. Dabei wird der bewegte Teil der Landschaft, wie zum Beispiel ein Fluss, unscharf dargestellt.
 

Landschaft und Portrait

Gerade vom Frühling bis Sommer lohnt sich die Portraitfotografie in der Landschaft. Indem das Model zu einem Teil der Landschaft oder auch der Mittelpunkt wird. Du findest diese Kurse dann unter Umständen in der Kategorie Portrait, Landschaft und sogar unter Blitzen. Denn alles lässt sich kombinieren, was wir teilweise in den Kursen auch umsetzen.